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Pembroke
Es gibt einen guten Grund: Die imposante, düstere Burgruine, die den ganzen Ort beherrscht. Auch ist die Kleinstadt ein idealer Ausgangspunkt für das Erkunden von Südwales.
Trotz vieler alter Gebäude wirkt der Ort eher langweilig. Aber ein Besuch, um die Burg zusehen, ist es allemal wert. Die heutige Struktur der Anlage stammt aus dem Ende des 12./Anfang des 13. Jahrhunderts. Trotz heftiger Belagerungen und dem Zahn der Zeit, der kräftig nagte, ist die Burg noch in erstaunlichem Zustand, was allerdings auch an den ausgedehnten Restaurierungsarbeiten des letzten Jahrhunderts liegen möge. Im Innern der Anlage befindet sich der eindrucksvolle normannische “Keep”/Burgturm, 25 Meter hoch, mit Wänden, die 3 Meter dick sind. Die anderen restaurierten Bauwerke beinhalten eine Ausstellung Geschichte Pembrokes und der Burg
Ebenfalls sehenswert ist das Museum of Home. Sie finden hier eine erstaunliche Ansammlung von völlig normallen Haushaltsgegenständen, die aus dem 18. bis 20. Jahrhundert stammen.
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